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Klaus Öllerer
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1. Mai: Bunt gegen Braun, 25 Apr. 2009 10:21
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Die Demokratie ist hart erkämpft worden. Gegen wen verteidigt man sie am besten und wie?
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Lindener
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 26 Apr. 2009 09:03
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Ist das hier eigentlich eine Seite für die Rechten oder was? |
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arno
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Demokratie gefällt nicht allen, 26 Apr. 2009 09:15
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Hey, "Lindener"!
"Ist das hier eigentlich eine Seite für die Rechten oder was?"
Was sollte das denn? |
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Lindener
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 26 Apr. 2009 10:12
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Hast du den Artikel schon mal gelesen?
---------------Zitat----------------- Offener sind da schon linksextreme Internetseiten, auf denen für die „Diktatur des Proletariats" geworben wird, ohne dass dies juristisch als „Verherrlichung kommunistischer Gewaltherrschaft" belangt würde. Einige Extreme sind anscheinend gesellschaftsfähiger als andere. ---------------Zitat-----------------
Und sich einfach mit dem Spruch - Alle Links dienen der Information und geben nicht unbedingt die Ansicht der Redaktion wieder. - aus der Verantwortung zu ziehen ist wohl auch mehr als lächerlich.
Auf einer der Seiten werden Presseartikel in der Rubrik "Feindpresse" geführt das sagt wohl alles. |
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arno
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 26 Apr. 2009 10:41
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"Lindener",
folgendes Zitat solltest Du auch zur Kenntnis nehmen: "Jeder Leser soll sich selbst eine eigene Meinung bilden können, so wie es beste demokratische Tradition ist. Denn ein informierter Stadtteil ist ein engagierter Stadtteil. Und wer viele Informationen hat und viele Meinungen kennt kann gute Entscheidungen treffen."
Wenn das nicht Demokratie ist! |
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ego
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braune und rote diktatur, 26 Apr. 2009 11:20
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die diktatur des proletariats und der nationalsozialismus sind das schlimmste was passieren kann. |
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ben
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1. Mai: Bunt gegen Braun, 26 Apr. 2009 13:32
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Demokratie lebt von der Vielfalt, Verbote haben weder im alten Athen noch sonst irgendwann etwas geholfen. Ich bin der festen Überzeugung das nur wenn alle die Wurzeln dieser rechten, linken oder wie auch immer gerichteten Strömungen beseitigen. Dies kann mann nicht mit Verboten oder Gewalt erreichen sonder nur mit anstrengender Aufklärungsarbeit und Überzeugung. Mehr Geld für Bildung und Arbeit sind sicher geeignetere Wege.
ben |
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steffan
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 26 Apr. 2009 15:19
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Sie betreiben hier wahren Journalismus, die angeblich demokratischen Gutmenschen werden dies nur leider nicht zu deuten wissen und werden ihnen den Stempel des „Faschismus“ aufsetzen.
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Bernd
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Freiheit ist Verlierer, 27 Apr. 2009 08:28
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Als Lindener finde ich die Sache zum 1. Mai immer merkwürdiger. Folgenden Leserbrief las ich einmal:
"Ich halte dieses Vorgehen für äußerst fragwürdig. Personen, denen man extreme Ansichten unterstellt, nicht mehr zu befördern oder zu bewirten, das sind Nazimethoden. Mit der Logik, tatsächliche oder vermeintliche Nazis so behandeln zu dürfen oder zu müssen, rechtfertigt man auch Terror gegen Terroristen, kriminelles Vorgehen gegen Kriminelle usw. Dabei zeigt sich die Toleranz und Offenheit einer Gesellschaft gerade darin, wie man mit Ansichten umgeht, die man absolut ablehnt, nicht im Umgang mit Ansichten, die man teilt! Eine offene Gesellschaft kann und muß so einen Aufmarsch aushalten, für tatsächliche Rechtsverletzungen gibt es Strafgesetze, die man gegebenfalls anwenden kann. das beispiel Köln zeigt übrigens, wo so etwas hinführt: der dortige Kongress war eben gerade keine Naziveranstaltung, sondern eine einer Rechtsaußenpartei (Pro Köln). Unter den Begriff "Nazi" wird ohne Unterscheidung alles, was rechts von der CDU ist zusammengefasst. das Ergebnis ist Meinungsterror - die offene Gesellschaft wird nicht von 1000 Nazis bedroht, sondern von Aktionen wie diesen. "
Das findet meine volle Zustimmung!!!! |
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Pascal
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 28 Apr. 2009 13:38
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Oh man was ist das denn ??? Ich lebe nun schon 2 Jahre in Bremen und arbeite zur Zeit in Hannover. Linden war für mich immer das Synonym für Linke Lebenskultur wie man sie sonst nur an der Sternchanze in Hamburg sieht. Nun schae ich auf die Linkliste und sehe das die Quelle: Rechtsextreme doppelt so lang ist wie die Quelle: Bündnis, Behörden, Medien, Linksextreme, ... Was soll das denn ???? Will der Schreiber der hier ja für offene Kommunikation ist etwa den rechten etwas mehr geben als den Linken ??? So oder so würde ich mich persönlich schämen Nationalistischem Gedankengut eine Platform zu bieten. Sind wir denn nicht alle Menschen ob schwarz oder weiß ? Was währe denn die Limmerstrasse ohne seine Döhnerläden Pizza würde es auch nicht mehr geben sondern nur noch Bratwurst Sauerkraut und Schweinebraten. Also ich hoffe mal das alle Menschen aus dieser Seite Ihre Lehre ziehen .
FREIHEIT UND GEMEINSAMKEIT ALLER MESCHEN DER WELT !!!!! |
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gab
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Demoverbot, 28 Apr. 2009 13:50
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Ob das Demoverbot wirklich so gut ist? Wenn die Nazis nun am 1. Mai in Zehnergruppen durch die Stadt ziehen und Randale machen anstatt am ZOB versammelt zu sein? |
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Klaus Öllerer
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Plattform für wen oder was?, 28 Apr. 2009 15:14
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@Pascal
Ihr Eindruck, Pascal, dass hier den Rechten etwas mehr gegeben würde, als den Linken ist natürlich Blödsinn. Wer sich den Einführungstext durchliest weiß, das der Schwerpunkt hier auf der Demokratie liegt. Optisch habe ich noch ein bisschen nachjustiert damit hier wirklich keine Missverständnisse mehr auftreten können.
Interessant ist Ihre Aussage „So oder so würde ich mich persönlich schämen Nationalistischem Gedankengut eine Platform zu bieten.“
Wieso kommen Sie eigentlich zu so einer Äußerung? Haben Sie den Text oben nicht gelesen? Dort steht: “ Jeder Leser soll sich selbst eine eigene Meinung bilden können, so wie es beste demokratische Tradition ist.“ Sind Sie etwa nicht dafür? Wo beziehen Sie denn Ihre Meinungen her? Von anderen, denen Sie einfach vertrauen? Demokratie geht anders. Dort hat jeder selbst die Freiheit der Information und der Meinung.
Es ist schade, dass das hier die einzige Internetzeitung zu sein scheint, die dem Leser das Selberdenken zutraut.
Nochmal zurück zu Ihrer Äußerung, dass hier dem Nationalistischem Gedankengut eine Plattform“geboten würde. Wieso eigentlich? Ist es nicht eher umgekehrt, dass hier der Widerlegung nationalsozialistischen Gedankengutes eine Plattform geboten wird? Über das, was zutrifft entscheiden wohl die Argumente. Wenn Sie das so sehen, wie Sie schreiben, dann scheinen Sie Ihren Argumenten nicht viel zuzutrauen. Dann ist natürlich der mehr oder weniger verkappte Ruf nach Zensur naheliegend. Und als Linker, vielleicht sogar sehr weit links stehender Linker, hat man es schwer gegen die Rechtsextremen. Eine Erkenntnis aus dem Lesen der rechtsextremen Texte ist nämlich, dass die weitgehend links argumentieren. Sie teilen bei den meisten Themen linke Sichtweisen (Arbeiterbewegung, Globalisierung, Rolle des Staates, USA, Israel/Palästine, etc.). Da habe ich es doch viel einfacher. Von einer bürgerlichen Sichtweise der Mitte her, traue ich mir zu sowohl die sehr linken, als auch sehr rechten Sichtweisen in arge Argumentationsnot zu bringen. X-mal erprobt. Zumindest solange es fair zugeht hat das bisher immer funktioniert.
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Willi wills wissen
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 28 Apr. 2009 16:24
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Hallo, gehts noch?! Das kann doch nicht Euer Ernst ein?! Klar, Demokratie müsste eigentlich für jeden gelten. Die "Freie Meinungsäußerung" ist ein hohes Gut unseres Staates. Aber Nazis sind Verbrecher. Das ist keine Meinung, und diese "freie Meinungsäußerung" würde von den sofort abgeschafft, sollten die an die Macht kommen. Übrigens, würde es Pressefreiheit auch nicht mehr geben. Denkt da mal drüber nach. Ich finde es beschämend, das so was auf einer HP erscheint, die sich "Hallolinden" nennt. Pfui Teufel....
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arno
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Irre, 28 Apr. 2009 17:26
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Ist ja Irre, was hier alles so geschrieben wird.
@williwillswissen
Willi wilst du es wirklich wissen? Für den Staat ist die "Freie Meinungsäußerung" ein hohes Gut, wie Du schreibst. Für Dich offensichtlich nicht. Da wird eben mal eine extreme Meinung zur Krankheit erklärt und schon können alle Grundrechte abgesprochen werden.
Das hatten wir schon mal willi! Das Land hieß Sowjetunion mit den psychatrischen Kliniken für Oppositionelle. Erinnerst du dich noch?
Die Freiheit muss eben gegen beide verteidigt werden: rechtsradikale wie linksradikale. Aud demokratische Art!!!
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Käse
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willi wills wissen, 28 Apr. 2009 18:04
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willi hat eine interessante Idee ins Spiel gebracht:
Bevor die Nazis die Freiheit abschaffen tun wir es!
Boah, da muß man erst drauf kommen. |
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Pascal
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 28 Apr. 2009 23:32
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Also Herr Öllerer, ich sehe es nicht Links extrem Links oder Rechts.
Ich bin und bleibe Mensch. Es ist mir total egal was sie da schwätzen von der politischen Ebene der Mitte oder sonst etwas. JEDER Mensch sollte sowas wie Gefühle und Sensibilität haben und wissen was sich gehört und was nicht. Ich erzähle mal eine kurze Geschichte. Als ich 1963 in Durban geboren wurde hatte ich schon einen sechser im Lotto gewonnen. Ich hatte zwar kein Geld, allerdings die richtige Hautfarbe als Gewinn erhalten. Da meine Elter die Apartheit nicht verstanden haben sind wir als ich 13 war nach Frankreich ausgewandert. Ich habe damals nicht sehr viel davon mitbekommen wie es in Durban zur Zeit der Apartheit war, man muss sich mal vorstellen das waren Menschen die einen hatten eine andere Hautfarbe und waren deshalb Spielbälle der "Weißen". Als ich 2001 zum "Weltkongress gegen Rassismus" in meine Heimat fuhr, wurde mir plötzlich klar was damals passiert ist und ich schämte mich dafür ein "Weißer" zu sein. Es ist doch wirklich egal woher man kommt welche Hautfarbe man hat welche Sprache man spricht. Wir sind Menschen und wir alle müssen zusammen leben. 2001 habe ich meine jetzige Frau in SüdAfrika kennengelernt und sie hat eine schwarze Hautfarbe. Was meinen Sie wie offt wir auf unseren Reisen durch Deutschland Wörter wie Nigger oder ähnliches gehört haben. Im November 2006 mussten wir ein Auswärtsspiel vom FC St. Pauli in Dresden vorzeitig verlassen weil es Randale wegen der Hautfarbe gab. Wie gesagt Sie können schreiben was Sie wollen, es gehört sich in meinen Augen ABSOLUT nicht rechtem Gedankengut eine Plattform zu geben. Wenn Sie das machen ist das natürlich Ihre Entscheidung und jeder muss das machen was er für richtig hält.
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Klaus Öllerer
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Weg der reinen Unterdrückung?, 29 Apr. 2009 09:02
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@Pascal Lieber Herr D., gerade wenn Sie so üble Erfahrungen mit Rassismus in Deutschland gemacht haben, sollte Ihnen das Gelingen im Kampf dagegen besonders am Herzen liegen. Ich hatte Ihnen in einer Email meine Vorstellungen hierzu geschildert. Doch leider gehen Sie gar nicht darauf ein. Nach dem von Ihnen vorgeschlagenen Weg einer reinen Unterdrückung wäre der Misserfolg schon vorprogrammiert und würde aus einem relativ kleinen Problem bald ein Riesenproblem machen.
Für den Link zur Studie des Niedersächsischen Innministerium (Freie Kameradschaften …) bedanke ich mich und habe sie auch gleich hier oben verlinkt. ( www.hallolinden.de/2009/html/bericht_29-09.html )
Viele Grüße Klaus Öllerer
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Willi wills wissen
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 29 Apr. 2009 16:11
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Also, sicher glauben hier auch noch einige an den Weihnachtsmann. Es ist echt nicht zu fassen, wie gutgläubig hier einige zu sein scheinen?! Hinter der Rechten Meinung steht eindeutig der Wunsch nach einer Diktatur. Gleichschaltung und alles was dazu gehört folgt dann... Ich will hier keinem die freie Meinunsäußerung absprechen, aber diese Leute untermauern ihre "Meinung" nur leider mit Angriffen auf anders denkende, auf Journalisten usw. Die Väter dieser "Meinung" haben fünf Millionen Menschen umgebracht, haben geraubt, gebranntschatzt und vergewaltigt.... Haben Deutschland ruiniert.... Es handelt sich also hier nicht um eine Partei oder so, sondern ganz klar um eine kriminelle Vereinigung. Die Antifa, oder andere Linksextreme Gruppen, bekämpfen seit je her ein wieder auf stehendes Gespenst. Ohne die Nazis würde es sicher auch nicht so viele Linksextreme Gruppen geben. Und mal so am Schluss, von Linkden ist meines Wissens noch nie ein Weltkrieg angefangen worden. Sind noch nie Juden oder andersdenkende umgebracht worden.... Scheiße war schon immer braun!!!!
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steffan
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 29 Apr. 2009 20:46
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@ Willi wills wissen Die Zahl nach der du dich richten MUSST, heißt 6 Millionen! Oder bist du etwa Revisionist?
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Pascal
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 30 Apr. 2009 13:38
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Mensch,
da geht der Lindenspiegel ja ganz schön in die Vollen ;-) Wer es noch nicht gelesen hat www.lindenspiegel.de unter Aktuelle Ausgabe.
Bin überhaupt kein Fan von öffentlicher Dekradierung. Journalistische Plattformen sind zur Information des Lesers da und sollten auf der Titelseite keine persönlichen Meinungen wiedergeben das kann man gerne im Innenteil machen. NaJa ich habe ja auch schon erwähnt das ich es nicht gut finde rechtradikale Informationen zu veröffentlichen.
Sehr interessant alles, hoffe nur das diese gegen Rechts Euphorie nicht am 2.Mai vorbei ist.
Schööööööööööne Grüße aus Bremen |
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Käse
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Lindenspiegel, 30 Apr. 2009 14:42
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Selten so viel Hass auf einmal gelesen.
Die Hälfte des Artikels zum 1. Mai ist Hass auf die Konkurrenz.
Ob das etwas für den Presserat ist?
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steffan
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 30 Apr. 2009 14:46
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Lieber Herr Öllerer, die aktuelle Ausgabe des Lindenspiegel zeigt ganz deutlich auf, wie „tolerant“ unsere Mitmenschen doch in Wirklichkeit sind.Sie persönlich so wie Ihre Netzseite werden dort diffamiert und teils ein beleidigender Ton angeschnitten. Laut Auffassung der Verfasser sind sie zwar zur Zeit noch nicht als „Neo-Nazi“ einzustufen, jedoch nicht mehr weit davon entfernt. Grund hierfür ist lediglich Ihre, in der Tat ungewöhnliche, Journalistische Sorgfalt, mit der sie alle Seiten beleuchten und objektiv sowie wertfrei Bericht erstatten. Mit Objektivität und einem gesundem Verständnis von Demokratie kommt man in dieser Republik anscheinend nicht mehr besonders gut an. Sie sehen also, es kann schneller gehen als man denkt, ob tatsächlicher oder nur vermeintlicher „Nazi“, der Hass der Gutmenschen ist einem sicher sobald man anfängt zu hinterfragen, Wahrheiten auszusprechen oder einfach nur kritische Äußerungen von sich gibt. Mit freundlichem Gruß Dennis Bührig
www.celle73.info www.arbeiterkampftag.info
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Klaus Öllerer
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Standpunkt, 30 Apr. 2009 15:15
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@ Dennis Bührig
Als Demokrat lege ich keinen Wert auf Unterstützung durch Extremisten wie sie und gleich welcher Farbe. Demokraten werden in braunen, als auch in linksextremen Diktaturen unterdrückt. Ich gehe davon aus, dass Leute wie ich in ihrem braunen System im KZ landen würden.
Daher unterstütze ich natürlich den Kampf gegen den Rechtsextremismus, der auf demokratische Art geführt wird. So habe ich es auch schon immer getan. Und dafür habe ich auch diese Seite geschaffen.
Der Demokratie nützt man am meisten indem man sie vorlebt.
Der von ihnen angeführte Artikel im Lindenspiegel offenbart übrigens ein Demokratieverständnis, was dem ihren gar nicht einmal so fern ist. |
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Anne und Ernst Barkhoff
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Leserbrief, 11 May. 2009 07:10
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Wir teilen zwar den Stil der Lindenspiegel-Kritik nicht, aber der sachliche Kern ist berechtigt. Es hat nichts mit „jounalistischer Qualität“ oder demokratischer Toleranz zu tun, sondern ist fehlende politische Wertorientierung in fundamentalen Fragen, wenn hallolinden.de seine Leser mit Links zu rechtsradikalen Internetseiten weiterleitet und damit deren Verbreitung unterstützt. (Man muss auch nicht Links zu kinderpornografischen Seiten einrichten, um seine Leser von deren Menschenverachtung zu überzeugen.) Auch die im Layout gleichwertige Gegenüberstellung von Nazi-Grafik und dem bunt-statt-braun 1.Mai-Demo-Foto in der Linden-Limmer-Zeitung 4-2007 fanden wir schon einen fatalen Missgriff. „Neutrale“ Berichterstattung kann es in solchen Fragen nicht geben. Wer das missversteht, leistet sich selbst „Tiefpunkte des Journalismus“. Keine Toleranz für die Feinde der Toleranz und auch keine (Demonstrations-)freiheit für die Feinde der Freiheit!
Insofern hat der Lindenspiegel eine im Stil sicher kritikwürdige, in der Sache aber äußerst notwendige Debatte provoziert.
Anne und Ernst Barkhoff
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Klaus Öllerer
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Antwort auf Anne und Ernst Barkoff, 11 May. 2009 07:17
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@Anne und Ernst Barkhoff
Woher wollt Ihr wissen, dass die Verlinkung auf rechtsextreme Seiten diese unterstützt und mehr Rechtsextreme erzeugt? Die Verlinkung von linksextremen Seiten führt doch auch nicht automatisch dazu, dass es mehr Linksextreme gibt. Auch eine Verlinkung auf islamistische Seiten führt nicht automatisch zu mehr Islamisten. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit vielen extremistischen, antidemokratischen Positionen scheint akzeptabel zu sein, nur bei den rechtsextremen besteht eine ungeheure, wie ich finde, irrationale Angst davor. Eine wehrhafte Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger. Diese können ihre Mündigkeit nur leben und entwickeln, wenn sie sich frei informieren können. Das ist meine Meinung und das habe ich unterstützt.
Über eine Vergleichbarkeit des Rechtsextremismus mit Kinderpornografie - wie Ihr ihn anstellt und wie er in Eurer Argumentation wichtig ist - hatte ich bereits seit einiger Zeit nachgedacht. Dieser Vergleich ist sachlich falsch und dessen Anwendung nicht gut für die Demokratie. Kinderpornografen sind Triebtäter und werden entsprechend therapeutisch-medizinisch behandelt und ggfs. mit Polizei und Justiz verfolgt. Rechtsextremisten sind Überzeugungstäter, denen nur mit den Methoden der Überzeugung begegnet werden kann und ggfs. mit Unterstützung von Polizei und Justiz. Das sehen auch Kenner aus dem linken Lager anscheinend so. Sogar im aktuellen Lindenspiegel (ISZ) sind folgende Sätze zu finden: „Was tun im Kampf um die rechten Köpfe?“ und „Keine Tabuisierung, sondern die direkte inhaltliche Auseinandersetzung mit den extremen Rechten.“
Der Kinderpornografie-Vergleich ist willkürlich und abhängig vom Zeitgeist, der heute links und morgen ganz anders sein kann. Der Kinderpornografie-Vergleich ist auch in Linden öfters zu hören. Er dient nur dazu unwillkommene politische Richtungen total zu tabuisieren. Nach dieser Methode wären beim Zeitgeist von 1968 damals weite Teile der APO unter Totaltabu gestellt und damit praktisch verboten worden. Für einige Teile der 68er wäre das sachlich gerechtfertigt gewesen. Es gab damals Gruppen für die Legalisierung von Kindersex, die bei den Grünen noch bis in die 80er offen aktiv waren. Der Europaabgeordnete der Grünen Daniel Cohn-Bendit schilderte damals in einem Buch seine Kindersexerfahrungen. Derzeit ändert sich gerade der Zeitgeist. Der Artikel „Unter Linken“ im aktuellen Spiegel zeigt humorvoll die Auswüchse dieses Zeitgeistes auf und wirkt wie eine Abrechnung mit dem Alten und die Vorbereitung auf etwas Neues. Ich empfehle ihn zu lesen und hier ist der Link: www.spiegel.de/spiegel/0,1518,622703,00.html
Bei einem zukünftigen anderen Zeitgeist könnte es Euch passieren, dass Richtungen aus Eurem Lager durch Vergleich unter Kinderschänder-Tabu gestellt würden. Kandidaten hierfür gibt es wohl genug. Denn es durften am 1.Mai sogar ausgewiesene Demokratiefeinde und Anhänger von Massenmördern wie Leninisten, Maoisten, Stalinisten und die Anhänger des PKK Oberterroristen Öcalan mit großen Transparenten und mit uns allen zusammen für die Demokratie und ein buntes Linden zum Klagesmarkt demonstrieren. Es wird wohl niemand ernsthaft behaupten, dass die „Diktatur des Proletariats“, das allbekannte, immer wieder öffentlich propagierte Ziel vieler linksextremer Gruppen, mit Demokratie zu vereinbaren ist. In diesem Zusammenhang wirkt Euer Spruch „Keine Toleranz für die Feinde der Toleranz und auch keine Demonstrationsfreiheit für die Feinde der Freiheit!“ irgendwie - sagen wir mal - unglaubwürdig.
Demokratie muss unabhängig vom Zeitgeist sein. Wir haben zum Glück ein Verfassungsgericht, das das im Großen und Ganzen auch so sieht und sich mit Verboten zurückhält.
Der Artikel im Lindenspiegel betreibt Rufmord, der auf meine wirtschaftliche Existenz abzielt. Das wird auch von vielen Lindenern so gesehen. Überrascht bin Ich über Eure Stellungnahme hierzu. Bei Euch schrumpft der Rufmord zu einer Frage des Stils, den ihr lediglich nicht teilt.
Klaus Öllerer
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Karl Johaentges
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 18 May. 2009 17:31
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Linden braucht keine Scheuklappen!
Die Diskussion über die vermeintliche Rechtslastigkeit von HalloLinden und die Angriffe auf Klaus Öllerer empfinde ich als zunehmend irritierend. Da muss ich auch Anne und Ernst Barkhoff (die ich sehr schätze) und ihrem Leserbrief deutlich widersprechen. Mir bleibt doch unverständlich, wie man sich nach einem so unerträglichen Artikel des Lindenspiegel zum 1.Mai auch noch auf dieses Hetzpodest stellen kann.
Der Vorwurf des Lindenspiegel ist nicht nur politisch und journalistisch unsäglich, er ist auch in der Sache falsch. Der Vorwurf, Klaus Öllerer (der von Wiesemann im Grenzbereich zum Neonazi eingestuft wird) würde den Rechten mit den Links eine Plattform schaffen, ist haarsträubend. Diese vielbeschworene Plattform ist doch allgegenwärtig, das Internet erreicht jedes Wohnzimmer und selbst der unbedarfteste PC-Nutzer kann sich mit drei Buchstaben auf die Seite der NPD googlen - wenn er denn will.
Auf der Startseite von HalloLinden zum 1.Mai „Bunt gegen Braun“ wird unübersehbar zum Kampf gegen Rechts aufgerufen wird. Die ganze Aufmachung und Verlinkung zum Aktionsbündnis, zu SPD, Grünen, CDU und DGB stellt klar, dass dies eine Plattform gegen Rechts ist. In diesem Umfeld bedeuten doch Quellen-Links auf besonders entlarvende Neonazi-Seiten keinen Vorschub zu deren Verherrlichung. Wo kommen wir denn da hin, wenn uns das Denken verboten wird? Wir wollen doch mündige Bürger und wir Leser sind doch keine Pferde, die Scheuklappen brauchen, um nicht auszubrechen. Diese Links können in diesem Fall doch wirklich helfen, sich schnell ohne langes Suchen ein eigenes Bild zu machen. Ich habe die Links der Rechten mit diesem Anliegen angeklickt und war ziemlich erschrocken, wie Rechtsradikalismus so modern-dumpf daherkommt. Und diese Möglichkeit der Information nutzen doch journalistische Medien wie spiegelonline auch. Da gibt es immer Menge Links zu den Fakten, die kommentiert werden. Denkschablonen sind da nicht gefragt. Und das sollte für Linden auch gelten.
Wird in den Medien über Rechtsradikale informiert, geschieht das allzuhäufig nur mit Bildern von Glatzköpfen, NPD-Fahnen oder Antifa-Protestplakaten. Aber das ist leider nur die Oberfläche, das Bild der Neonazis bleibt dadurch oft abstrakt. Und pseudoradikale Verbalkraftakte wie im Lindenspiegel helfen erst recht nicht weiter. Wenn eine WG am Schwarzen Bär Flagge zeigt, ist das sehr schön, aber der Kampf gegen Nazis darf doch in der Öffentlichkeitsarbeit nicht auf diese Ebene reduziert bleiben ?
Um sich eines Gegners erwehren zu können, muss man ihn kennen. Man muss sich auch mal deren Websiten klicken, um zu sehen, wie Neonazis sich mit ihren Ideen einschleichen wollen. Und da hat Öllerer dem Leser in HalloLinden einfach eine Hilfestellung gegeben. Wie kann man das als journalistischen Tiefpunkt bezeichnen und in diesem Zusammenhang auch noch einen Vergleichen mit dem berechtigten Verbot kinderpornografischer Webseiten bemühen? Scheuklappen und Denkschutzgitter für Leser helfen nur beim Verdrängen.
Eins ist klar: wenn wir die rechten Demagogen wirklich in Schach halten wollen, müssen wir uns inhaltlich mit ihnen auseinandersetzen. Aber dann muss man sich auf diese Hetzseiten der Rechten zuweilen auch selbst draufklicken, um ihre Brisanz zu erkennen. Denn die Neos sind ja nicht einfach nur doof, sie agieren geschickt auf recht unterschiedlichen Ebenen, sie versuchen es hinter demokratischem Mäntelchen genauso wie mit dumpfen Klassenkampfparolen.
Wenn der Lindenspiegel des Herrn Wiesemann sich hier mit der Rassismuskeule gegen einen journalistischen Mitbewerber in Linden zu profilieren versucht, verwundert das nicht mehr. Das Blättchen hat nach diversen Hetzartikeln und Hassmails in Hannover niedrigstes journalistisches Niveau erreicht. Und dazu sollte man eher Abstand halten, als sich an eine solch fragwürdige und eigennützige Kritik anzuhängen.
Mit besten Grüßen
Karl Johaentges
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Jörg Meyer, Linden
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 19 May. 2009 15:39
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Herr J. aus L. sollte sich mal merken: Der Hehler ist wie der Stehler, der Anstifter wie der Brandstifter. Wer wie der Oe. aus L. dem modernen Faschismus durch völlig unkommentierte und überflüssige, weil in keinem notwendigen Vortrags-Zusammenhang stehende Links Vorschub leistet, macht es methodisch auch nicht anders als die Neo-Nazis selbst. Es gibt genug Aufklärungs-und wissenschaftliches Lehrmaterial zum m Thema des alten und neuen Faschismus. Da muss man nicht noch die Texte dieser Demagogen direkt anbieten. Im Übrigen sollte sich Herr J. aus L, der der das Lindenblatt wohl wegen des Yuppi-Artikels von vor einem Jahr nicht mag, mal vor einen selbstkritischen Spiegel stellen. Ein Yuppi ist er wohl eher selbst. Und Hass kommt auch in seinen eigenen Zeilen deutlich zum Vorschein. Niemand käme wohl deshalb auf die Idee, seine künstlerische Foto-Arbeit deshalb negativ zu bewerten. Ich finde seine Arbeit sehr gut. Nein , so geht es nicht Herr J.! Eines haben neofaschistisches Gedankengut und Internet-Kinderpornografie gemeinsam: Es ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen gegen die originäre Menschlichkeit. Und wer einem oder beiden in irgendeiner Weise im journalistischen Bereich Vorschub leistet, ist von der Gesellschaft als jounalistischer Notzuchtverbrecher zu ächten ! Dies gilt für mittel- und unmittelbare Täter als auch für Unterstützer; lieber Herr J. aus L. ! Mit antifaschistischen Grüßen, Jörg Meyer aus L. |
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arno
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brecht als hehler, 19 May. 2009 16:26
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@ Jörg Meyer, Linden
interessant m. aus l. nach deiner logik ist brecht ein hehler und deswegen schuldig wie der mörder stalin dem er zugearbeitet hat. demnach sollte brecht umgehend verboten werden.
demokratie ist was anderes.
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Fritz
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Lindenspiegel und K.J., 20 May. 2009 09:29
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hallo linden kann man kritisieren. Mit vielem, was der Lindenspiegel macht war ich als Linker einverstanden.
Bekannte zeigten mir e-mails von Herrn Wiesemann. Zitat "Nachdem sich Herr K. J. öffentlich als Unterstützer der Weiterverbreitung von Neo-Nazi Gedankengut geoutet hat, ist er für den Lindenspiegel nicht mehr tragbar. Es werden somit keine Werkshinweise mehr von uns veröffentlicht. mfG H.-E. Wiesemann"
Da man in Linden nicht mehr offen seine Meinung sagen darf steht hier nicht mein richtiger Name.
Fritz |
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Jörg Meyer, Linden
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RE: 1. Mai: Bunt gegen Braun, 20 May. 2009 12:33
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Lieber Fritz, jeder kann und soll sich öffentlich mit seiner Ansicht kundtun. Ich kenne diese Mail nicht, aber da gibt es doch bestimmt einen Zusammenhang oder Anlass, der sich dem Unkundigen nicht sogleich erschließt. Jeder sollte auch zu seiner Meinung stehen. Und dazu gehört es auch, die Konsequenzen eben aus derselbigen zu tragen. Ich mag den Stil vom Lindenspiegel auch nicht immer, bin mir aber sicher, dass sich der Wiesemann nicht ohne begründeten Anlass und mit dem K. J. angelegt hat. Und K.J. ist ja auch nicht gerade zimperlich. Mehr Gelassenheit ist beiden Seiten anzuraten. Aber merke: Eine Meinung ohne Konsequenz daraus ist inhalt- und wertlos! J. M. |
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